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Bitte beachten Sie unsere neuen Öffnungszeiten, gültig ab dem 01.08.2016

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Wir sind wie folgt telefonisch erreichbar:  

 

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Referentenentwurf für Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz - HHVG

 

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Referentenentwurf.pdf

 

 



 

OTWorld - Treffen der Jungunternehmer 2016

 

Während der OTWorld in Leipzig findet am 4. Mai 2016 das 6. Jungunternehmertreffen für angehende Inhaber, Existenzgründer und künftige Führungskräfte der Branche statt.

 

Im Mittelpunkt steht dieses Mal ein gemeinsamer Workshop zum Thema "Durchstarten mit der eigenen Marke: Grundsätze, Beispiele und „No-Gos".


Ein anschließendes Get-together im Kreise der Fachkollegen bietet die Möglichkeit zum entspannten Austausch und Kennenlernen.

 

Eine Anmeldung ist unter www.ot-world.com/tickets möglich. Auf der Homepage finden Sie auch das Hotelangebot in und um Leipzig.

 

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+++ PRESSEMITTEILUNG +++

 

Kostendruck und Versorgungsqualität: Wo geht die Reise hin?

 

14. September 2015, Dortmund. „Hilfsmittelversorgung im Zeichen von Kostendruck und Versorgungsqualität“ lautet in diesem Jahr das Motto des berufspolitischen Tages am 16. Oktober in Bamberg. In Zusammenarbeit mit der Landesinnung Bayern lädt der Bundesinnungsverband für Orthopädie-Technik (BIV-OT) zur intensiven Diskussion mit namhaften Experten aus dem Gesundheitswesen.

 

Als Auftakt des jährlichen Kongresses der Fortbildungsvereinigung für Orthopädietechnik e.V. (FOT) lädt der BIV-OT zum berufspolitischen Tag nach Bamberg. Unterstützt wird er dabei von der bayerischen Landesinnung unter der Leitung von Obermeister Bodo Schrödel. „Diskussionen um die Versorgungsqualität, Evidenz und Kostendruck der Krankenkassen bestimmen derzeit das politische Klima. Die Rollstuhl-Ausschreibung der DAK zeigt dabei klar, mit welchen Konsequenzen. Anlass genug, sich als Gewerk dieser Diskussion aktiv zu stellen. Wir konnten namhafte und einflussreiche Vertreter aus Politik, Kassen und Gesundheitsökonomie gewinnen, die sich den Fragen unseres Faches stellen“, erläutert, Klaus-Jürgen Lotz, Präsident des BIV-OT. Neben  Klaus Holetschek (CSU), Mitglied des Ausschusses für Gesundheit und Pflege, Dr. Roy Kühne (CDU), MdB und Berichterstatter Heil- und Hilfsmittel konnte auch der Fachbereichsleiter Hilfsmittel der AOK Bayern, Thomas Sterba gewonnen werden.

 

„Eine wichtige Säule, um die Versorgungsqualität langfristig sicher zu stellen, ist die enge Zusammenarbeit unserer Landesinnung mit dem BIV-OT. Ich freue mich darüber, dass namhafte Experten auch gerade aus Bayern gewonnen werden konnten, was die regionale Bedeutung der Veranstaltung aufzeigt. Die Sicherstellung der Versorgung besonders in einem Flächenstaat wie Bayern stellt die Betriebe bei ständig steigenden Kosten immer wieder vor neue Herausforderungen“, betonte Bodo Schrödel, Landesinnungsmeister der Landesinnung Bayern. Der Kongress widmet sich in diesem Jahr verstärkt der prothetischen Versorgung der oberen und unteren Extremität.

 

Die 59. FOT-Jahrestagung findet vom 16. bis zum 18. Oktober in der Kongresshalle Bamberg, Mußstraße 1, 96047 Bamberg, statt.

 

Aktuelle Informationen zur Jahrestagung und das Programm finden Sie hier. Interessierte können sich per Fax direkt bei der FOT anmelden.

 

Ansprechpartnerin für die Presse:

 

Kirsten Abel

Bundesinnungsverband für Orthopädie-Technik

Reinoldistr. 7 - 9

44135 Dortmund

Telefon: 0171/5608125

E-Mail: abel@biv-ot.org

 

 

 



 

 

+++ PRESSEMITTEILUNG +++

 

15. Juli 2015, Dortmund

 

Orthopäden und Unfallchirurgen warnen vor Fehlversorgungen nach externer Begutachtung

 

15. Juli 2015, Dortmund. „Die Vereinigung Technische Orthopädie (VTO) sieht keinerlei Notwendigkeit für den zusätzlichen Einsatz externer Gutachter“, erklärt Prof. Dr. med. oec. Bernhard Greitemann, 1. Vorsitzender der VTO, und stimmt darin im Grundsatz mit der Auffassung des Bundesinnungsverbandes für Orthopädie-Technik (BIV-OT) überein.

 

Zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) hat die VTO eine Stellungnahme an das Gesundheitsministerium gerichtet. DGOU und VTO positionieren sich hier klar gegen eine Begutachtung von Patientenversorgungen, die nicht durch entsprechend qualifizierte Ärzte oder den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) vorgenommen wird. Die nachträgliche Einschaltung externer Hilfsmittelberater ohne entsprechende Qualifikation und mit wirtschaftlicher Zielvorgabe widerspreche den medizinisch angezeigten Versorgungszielen. „Als zusätzliches Begutachtungsinstrument steht der MDK zur Verfügung, der die Kompetenz besitzt, die Erforderlichkeit der Hilfsmittelversorgung zu überprüfen“, heißt es in der Stellungnahme weiter. Das Vorgehen greife zudem in die ärztliche Verordnungsfreiheit ein, denn die Fachberater sollen Hilfsmittelverordnungen künftig nicht mehr nur an der medizinischen Funktionalität, sondern auch unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit messen.

 

Die gemeinsame Stellungnahme von DGOU und VTO stützt die Position des Spitzenverbandes der Orthopädie-Technik, die ebenfalls auf einer  Überprüfung von Versorgungen ausschließlich durch qualifizierte, vereidigte Gutachter nach Beauftragung seitens des MDK besteht.

 

Die Stellungnahmen der DGOU und VTO sowie des BIV-OT finden Sie hier.

 

 

Ansprechpartnerin für die Presse:

 

Kirsten Abel

Bundesinnungsverband für Orthopädie-Technik

Reinoldistr. 7 - 9

44135 Dortmund

Telefon: 0171/5608125

E-Mail: abel@biv-ot.org

 

 

 

 



 

 

+++ PRESSEMITTEILUNG +++

 

OTWorld

Internationale Fachmesse und Weltkongress

3. - 6. Mai 2016

 

15. Juli 2015, Dortmund

 

Hilfsmittelversorgung im Blick

OTWorld 2016 – hochaktuell, kommunikativ und alltagsnah

 

Erwartungen, Fortschritte und Herausforderungen an die moderne Hilfsmittelversorgung stehen vom 3. bis 6. Mai 2016 im Zentrum von Weltkongress und Weltleitmesse OTWorld. Unter der Leitung von Prof. Dr. Frank Braatz, Private Hochschule Göttingen / Universitäts-medizin Göttingen (UMG), und in enger Zusammenarbeit mit dem interdisziplinär wie international namhaft besetzten Programm-Komitee werden auch beim Kongress 2016 sämtliche Kernthemen der Hilfsmittelversorgung besetzt. An vier Tagen tauschen sich hier Orthopädie-Techniker, Orthopädieschuhmacher, Ingenieure, Mediziner und Therapeuten aus der ganzen Welt über verbesserte Versorgungsoptionen, neue Weichenstellungen und zukunftsorientierte Konzepte der Hilfsmittelversorgung aus.

 

„Bei der Zusammenstellung der Kernthemen der OTWorld 2016 folgte das Programm-Komitee konsequent den Herausforderungen, die der Alltag an die Hilfsmittelversorgung von Patienten stellt. So wird die Qualität der Versorgung maßgeblich durch die routinierte Arbeit im interdisziplinären Team, die Kommunikation mit Krankenkassen und dem Medizinischen Dienst der Krankenversicherungen (MDK), aber auch die erfolgreiche Werbung um kompetente und motivierte Nachwuchskräfte bestimmt“, sagt Kongresspräsident Braatz über die Vorbereitung des kommenden Weltkongresses. Eine breite Themenpalette mit Möglichkeiten zum vertieften Einblick auch in neueste Entwicklungen zählt mehr als 50 Vortragsblöcke und vorstrukturierte Symposien, 8 Keynote-Vorträge und mehr als 20 (Praxis-)Kurse. Hinzu kommen neue Formate wie zum Beispiel die Werkstattgespräche oder das „Offene Forum“. Damit hält die OTWorld neben der international führenden Fachmesse einen der größten Kongresse des Fachs weltweit ab.

 

Moderne Versorgungskonzepte für Menschen mit und ohne Handicap

Die Anforderungen an die Versorgung von Patienten mit eingeschränkter Mobilität steigen. Entwicklungen in Ingenieurskunst und Versorgungstechnik haben den medizinisch-technischen Fortschritt exponentiell wachsen lassen. Die Leistungsstärke der orthopädietechnischen Versorgung zeigt sich heute an den öffentlichen Diskussionen um das „Technik-Doping“ im paralympischen Spitzensport. Aber auch die breite Bevölkerung profitiert von dem Fortschritt. Heute können Orthopädie-Techniker und Orthopädieschuhmacher bei Alltagsbeschwerden und belastungsabhängigen Problemen zum Beispiel durch Funktionsdiagnostik hervorragend weiterhelfen. Zudem stellt die Zielgruppe der sogenannten Best Ager höchste Ansprüche an ihre Bewegungsfreiheit. Die junge Generation möchte eine höhere Leistungsfähigkeit in Beruf und Freizeit sowie schnelle Rehabilitation bei Verletzungen. Auch hier bietet das Fach Lösungen und  Versorgungskonzepte. In Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) richtet der Weltkongress 2016 einen Fokus auf die Sportlerversorgung. Unter dem Vorsitz von Dr. Casper Grim und Orthopädieschuhmacher Fatmir Langmeier werden spezielle Probleme von Sportlern wie z. B. Achillessehnenreizungen oder das Tarsaltunnelsyndrom (Fersenschmerz) erörtert. Grim ist leitender Oberarzt an der Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie des Klinikums Osnabrück und selbst leidenschaftlicher Radfahrer sowie achtfacher Teilnehmer beim Ironman-Triathlon. Fatmir Langmeier ist versorgender Orthopädieschuhmacher von Hanka Kupfernagel, 2008 Weltmeisterin im Radcross.

 

Ein spezielles Symposium „Der Sportlerfuß – Funktionsdiagnostik und Schuhzurichtung“ widmet sich den speziellen Ansprüchen an den Sportschuh aus medizinischer Sicht. Die technischen Versorgungskonzepte stehen hierbei immer im Zentrum. Auch Überlastungsschäden am Sprunggelenk und Knie stellen Arzt und Techniker bei der Hilfsmittelversorgung von aktiven Sportlern immer wieder vor Herausforderungen. Unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Martin Engelhardt und Markus Rehm befassen sich namhafte Sportmediziner mit den Verletzungen an Knorpel, Sehne und Muskel. Im „Offenen Forum“, ein neues Format des Weltkongresses, steht die Praxis der sportmedizinischen Betreuung im Behindertensport vier Monate vor den Paralympischen Spielen in Rio auf der Agenda. Paralympische Spitzensportler, Physiotherapeuten, Orthopäden und Techniker diskutieren hier in offener Runde und stellen sich den Fragen des Publikums.

 

Kinderorthopädie – besondere Verantwortung der Arbeit im interdisziplinären Team

„Interdisziplinarität spielt in der Kinderversorgung die zentrale Rolle. Ohne die enge Abstimmung und ein von allen beteiligten Berufsgruppen und Betreuungspersonen getragenes Versorgungs-konzept geht es hier praktisch nicht. Im „Offenen Forum“ „Kinderfuß interdisziplinär“ wird das Teamkonzept beispielhaft dargestellt“, so Braatz. Das konzentrierte Symposium „Individuelle Rollstuhl-Versorgung – vom Kindesalter bis zum Erwachsenen“ stellt unter der Leitung von Gerhard Marx und Prof. Dr. Thomas Wirth, Mitglied des Vorstands der Vereinigung Kinderorthopädie, die Möglichkeiten der Hilfsmittelversorgung in der Reha-Technik dar. Neben der Qualität und Evidenz der Versorgung prägt der Kostendruck der Krankenkassen die Auseinandersetzung. Auch die Kostenträger müssen in den Dialog integriert werden. „Dieser Kongress möchte neue Impulse setzen und Perspektiven für eine konstruktive und erfolgreiche Kommunikation geben“, erläutert Braatz. In einer Podiumsdiskussion unter der Überschrift „Gelungene Kinderversorgung – gelungene Kommunikation“ widmen sich die Vorsitzenden Prof. Dr. Andreas Seidel von der FH Nordhausen sowie Alf Reuter, Vorstandsmitglied des BIV-OT, diesem Thema.

 

Prothetik und Orthetik – State of the Art

„Insgesamt freuen wir uns auf interessante Schlüsselthemen und neue Fragestellungen im Rahmen der OTWorld 2016. Auch die traditionellen Kernthemen der Technischen Orthopädie wie Prothetik und Orthetik werden in mehreren Symposien in der ganzen Breite präsentiert“, erklärt Frank Braatz. Hochaktuell zeige man sich im Bereich Forschung/Neue Entwicklungen, hier werden in verschiedenen Symposien die neuesten Entwicklungen bei Werkstoffen, Fertigungsverfahren und -techniken, insbesondere im 3D-Druck-Bereich, dargestellt. Die 3D-Technik ist im Moment in aller Munde. Sie verspricht die Quadratur des Kreises: Individuelle Fertigung soll mit 100-prozentiger Automatisierung verheiratet werden. Der Kongress widmet sich dem umstrittenen Fertigungsverfahren und gibt Zukunftsausblicke. Darüber hinaus wird der 3D-Druck auf der internationalen Fachmesse gezeigt, sodass ein direkter Blick in und auf die damit einhergehenden Möglichkeiten geboten wird. Dr. med. Urs Schneider, Leiter der Abteilung „Biomechatronische Systeme“ beim Fraunhofer-Institut, ist als Keynote-Speaker mit dem Vortrag „Chancen und Herausforderungen der Fertigung in der Orthopädie-Technik von morgen“ bestätigt. Das Symposium „Funktionsverbessernde Orthetik untere Extremität“ unter Leitung von Merkur Alimusaj, Universitätsklinikum Heidelberg, wird sich mit der Beschreibung schwerer Fehlstellungen und ihrer Korrekturversorgung beschäftigen.

 

Ein weiterer Schwerpunkt widmet sich der Skoliosetherapie. Das Symposium „Konservative Skoliosetherapie“ unter Leitung von Prof. Dr. Karl-Stefan Delank, Direktor der Klinik für Orthopädie und Physikalische Medizin des Universitätsklinikums Halle (Saale), ist interdisziplinär namhaft besetzt. In Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Arthrose-Management (DGFAM) bietet der Kongress ein Symposium „Leitliniengerechtes Arthrosemanagement“.

 

Vielfalt in Aus- und Weiterbildung: Vom Gesellen bis zum Forscher

In einem multiprofessionellen Team ist für eine konstruktive Zusammenarbeit die Diskussion auf Augenhöhe entscheidend. Die Aus- und Weiterbildung spielt hier eine zentrale Rolle, sowohl im ärztlichen Bereich über die Initiative `93 Technische Orthopädie als auch bei der Ausbildung der Orthopädie-Techniker und Orthopädie-Schuhmacher. Im Rahmen des Symposiums „Ausbildung“ sowie im „Offenen Forum“ werden die breiten Möglichkeiten der Aus- und Weiterbildung ausführlich dargestellt. Die OTWorld wird zudem auch 2016 unter dem Motto „Fortbilden, Austauschen, Feiern!“ die größte Begegnungsstätte des Branchennachwuchses bieten.

 

Die Jugend.Akademie TO dient dazu, die Themen des Kongresses und der Messe den Auszubildenden und Studierenden im gesamten Berufsfeld näher zu bringen. „Nirgendwo wie auf der OTWorld können wir so deutlich zeigen, wie bunt der Strauß an Ausbildungsmöglichkeiten ist, die unser Fach bereits heute bereithält. Jedem, der motiviert und engagiert ist, bieten wir schon heute hervorragende Möglichkeiten auf eine berufliche Entwicklung, die seinen individuellen Wünschen und Kompetenzen angepasst ist. Vom Gesellen bis hin zum Forscher“, schließt Frank Braatz.

 

 

Über die OTWorld

Der Weltkongress und die Internationale Fachmesse OTWorld wenden sich mit einem einzigartigen Angebot an Orthopädie-Techniker, Orthopädieschuhmacher, Reha-Techniker, Therapeuten und Ärzte, Ingenieure, den medizinischen Fachhandel und Mitarbeiter der Kostenträger. 2014 zog die OTWorld 20.400 Besucher aus über 80 Ländern sowie 548 Aussteller aus 37 Nationen an. Ideeller Träger der OTWorld ist der Bundesinnungsverband für Orthopädie.Technik. Inhaber der Marke OTWorld und Veranstalter des Kongresses ist die Confairmed GmbH. Die Fachmesse verantwortet die Leipziger Messe GmbH.

 

 

Ansprechpartnerin für die Presse:

 

Kirsten Abel

Bundesinnungsverband für Orthopädie-Technik

Reinoldistr. 7 - 9

44135 Dortmund

Telefon: 0171/5608125

E-Mail: abel@biv-ot.org

 

 

Download:

Pressemeldung OTWorld.pdf

 

 


 

BIV Jugend.Akademie Technische Orthopädie 2015

BIV Jugend.Akademie Technische Orthopädie 2015

 

Auch 2015 bietet sich für den Nachwuchs die Möglichkeit, sich wieder über die Jugend.Akademie fachübergreifend fortzubilden und zu vernetzen. Die Akademie besucht von Mittwoch, 24. Juni bis Freitag, 26. Juni in Kooperation mit der ISPO Deutschland e. V. den Kongress der ISPO International in Lyon in Frankreich.

 

Der Nachwuchs reist gemeinsam im Bus ab Köln mit Halt in Heidelberg an, besucht den Kongress sowie die Firma Proteor.

 

Das Programm und die Anmeldung hierzu finden Sie im Anhang sowie auf

www.ot-world.com/jugendakademie.

 

Downlaod:

 

Prorgramm Jugendakademie 2015.pdf

Anmeldeformular Jugendakademie 2015.pdf

 

 


 

Online-Petition "Ausschreibung von Rollstühlen verbieten"

Wir weisen darauf hin, dass im Internet eine von der Innung Hessen ausgelöste Online-Petition namens "Ausschreibung von Rollstühlen verbieten" eingestellt wurde, die noch bis zum 10.01.2015 läuft.

 

Wir würden es begrüßen, wenn Sie als auch Ihre Mitarbeiter sowie Ihre Familien und die Familien Ihrer Mitarbeiter sich an dieser Online-Petition beteiligen würden.

 

Diese ist zu finden unter:

https://www.openpetition.de/petition/online/ausschreibung-von-rollstuehlen-verbieten   

 

Vielen Dank für Ihre Teilnahme.

 

 



 

Gesetz zur Stärkung der Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung

(GKV-VSG)

Der Zentralverband des Deutschen Handwerks hat zu den Gesetzesentwürfen der derzeitigen Koalition in Bezug auf das Gesetz zur Stärkung der Versorgung der gesetzlichen Krankenversicherung eine Stellungnahme abgegeben, die wir in Anlage beifügen.

 

Wie Sie dieser Stellungnahme entnehmen setzt sich der ZDH stark für die Gesundheitshandwerke und das Gleichgewicht zwischen den Betrieben und den Krankenkassen ein.

 

 

Download:

 

ZDH Stellungnahme GKV-VSG.pdf

 

 

 



 

BIV-Aktion gegen Ausschreibungen

 

Der Bundesinnungsverband für Orthopädie-Technik wendet sich gegen die Ausschreibungen im Hilfsmittelbereich und weist auf eine Online-Petition hin.

 

Einen vom Bundesinnungsverband für Orthopädie-Technik erarbeiteten Flyer fügen wir in Anlage als PDF-Datei bei, diesen werden wir in Kürze darüber hinaus unseren Mitgliedsunternehmen zur Verfügung stellen.

 

Download:

 

Ausschreibung.pdf

 

 

 


 

Ausgabensteigerungen bei Hilfsmitteln


Die gesetzlichen Krankenkassen hatten im ersten Quartal 2014 ein leichtes Defizit.

 

Die Hilfsmittelausgaben stiegen um 10,7 % auf 1,86 Mrd. Euro. Verantwortlich für diesen Anstieg sind die Hörgeräte, deren Festbeträge nahezu verdoppelt wurden. Die Ausgaben für Hörgeräte stiegen um 55 %.

 

Folgende Ausgabensteigerung gab es bei den Hilfsmitteln bei folgenden Kassen:

 

AOK +8,0 %, BKK´n +6,9 %, IKK´n +34,6 %, Knappschaft +14 %, Ersatzkassen +12 % und Landwirtschaftliche Kassen -3,5 %.

 

 


 



 

Ausgaben Gesundheitshandwerk/-einzelhandel

 


Das Statistische Bundesamt hat bekannt gegeben, dass die Gesundheitsausgaben im Jahre 2011 über alle Ausgabenträger hinweg bei 293,8 Mrd. Euro gelegen ist, wobei die gesetzlichen Krankenkassen mit 168,48 Mrd. Euro den Löwenanteil zu tragen hatten. 
19,55 Mrd. Euro entfiel auf die Gesundheitshandwerke und Gesundheitseinzelhandel, hierunter sind unter anderem die Sanitätshäuser zu subsumieren, die Ausgaben für Apotheken werden gesondert aufgeführt und sind in vorgenanntem Betrag nicht enthalten. 

Von den 19,55 Mrd. Euro Ausgaben entfielen rund 9,56 Mrd. Euro auf die gesetzliche Krankenversicherung, 7,2 Mrd. Euro auf Privatpersonen, 1,58 Mrd. Euro auf private Krankenversicherer, 630 Mio. Euro auf Arbeitgeber, 260 Mio. Euro auf die gesetzliche Unfallversicherung, 230 Mio. Euro auf die soziale Pflegeversicherung und 90 Mio. Euro auf die öffentlichen Haushalte. 





 



Kassenchefs verdienen kräftig - alle Verdienste über das Internet abrufbar

 


Die gesetzlichen Krankenkassen müssen die Höhe der Vorstandsvergütungen veröffentlichen. Veröffentlichungspflichtig sind nicht nur die Verdienste, sondern auch die Nebenleistungen und weitere Versorgungsleistungen. Die aktuelle Veröffentlichung der Verdienste im Jahre 2012 verdeutlicht, dass die Vorstände der Krankenkassen teilweise sehr hohe Gehälter beziehen.

Eine Liste der Vorstandsgehälter kann unter der Internetseite www.mtd.de abgerufen werden.
 






GKV: Hilfsmittelausgaben wachsen moderat



Die Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für Hilfsmittel stiegen in den ersten 3 Quartalen 2013 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 0,28 Mrd. Euro auf 5,28 (5) Mrd. Euro. Dies entspricht einem Plus von 5,2 Prozent hinsichtlich der Veränderungsrate je Versicherten im Vergleich zum 1. bis 3. Quartal 2012. Der Anteil der Hilfsmittelausgaben an den Ausgaben insgesamt liegt aktuell bei vier Prozent. Die Veränderungsraten je Versicherten im Hilfsmittelbereich detailliert nach Kassenart (im Vergleich zum 1. bis 3. Quartal 2012: AOK +3,6 Prozent, BKK +5,9 Prozent, IKK +9,2 Prozent, KBS +7,7 Prozent, Ersatzkassen +6,1 Prozent, LKK +2,5 Prozent).

Die gesetzlichen Krankenkassen erzielten in den ersten neun Monaten des Jahres 2013 weiterhin Überschüsse. Bei Einnahmen in Höhe von rund 146,5 Mrd. Euro und Ausgaben in Höhe von rund 145 Mrd. Euro lag das Plus im ersten bis dritten Quartal 2013 bei rund 1,47 Mrd. Euro. 



 


 



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